{"id":574,"date":"2011-07-14T16:22:08","date_gmt":"2011-07-14T14:22:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hahnzog.de\/organisationsberatung\/?p=574"},"modified":"2013-12-18T12:09:32","modified_gmt":"2013-12-18T11:09:32","slug":"rhetorik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hahnzog.de\/organisationsberatung\/rhetorik","title":{"rendered":"Rhetoriktraining"},"content":{"rendered":"<p>Sie k\u00f6nnen sich diesen Artikel zum Nachlesen und Weiterverarbeiten auch als PDF herunterladen:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a title=\"Prof. Dr. Simon Hahnzog - Rhetoriktraining\" href=\"http:\/\/www.hahnzog.de\/organisationsberatung\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/hahnzog-organisationsberatung_Rhetorik_10-13.pdf\" target=\"_blank\">Prof. Dr. Simon Hahnzog &#8211; Methoden der Gespr\u00e4chsf\u00fchrung:\u00a0 Rhetoriktraining<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a title=\"Lexikon\" href=\"http:\/\/www.hahnzog.de\/organisationsberatung\/lexikon\">Zur\u00fcck zur \u00dcbersicht<\/a> oder Artikel online lesen:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Prof. Dr. Simon Hahnzog &#8211; Methoden der Gespr\u00e4chsf\u00fchrung:<\/h3>\n<h1>Rhetoriktraining<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Rhetorik (griech. = <em>Redekunst<\/em>) beschreibt die Fertigkeit einer Rednerin*, den Inhalt und die Form einer gesprochenen Botschaft so in Einklang zu bringen, dass ein m\u00f6glichst gro\u00dfes Verst\u00e4ndnis bei der Zuh\u00f6rerin entsteht. Beide Elemente stehen f\u00fcr den Erfolg der Rede in einer wechselseitigen Abh\u00e4ngigkeit: Die beste Form gleicht fehlenden Inhalt einer Rede genauso wenig aus, wie der beste Inhalt in schlechter Form transportiert bei der Rezipientin nicht ad\u00e4quat ankommen wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Redearten:<\/strong><\/h3>\n<ul>\n<li><em>Sachvortrag<\/em>:<br \/>\nZiel: Der Zuh\u00f6rerin Wissen vermitteln \u2013 prim\u00e4r anhand kognitiver Elemente, an den Verstand gerichtet.<\/li>\n<li><em>Meinungs- oder \u00dcberzeugungsvortrag<\/em>:<br \/>\nZiel: Die Zuh\u00f6rerin von den angesprochenen Ansichten \u00fcberzeugen \u2013 prim\u00e4r anhand emotionaler Elemente.<\/li>\n<li><em>Gelegenheitsreden<\/em>:<br \/>\nZiel: Von der Zuh\u00f6rerin wahrgenommen werden &#8211; spontane \u00c4u\u00dferung.<\/li>\n<li><em>Erz\u00e4hlung<\/em>:<br \/>\nZiel: Der Zuh\u00f6rerin Inhalte berichten ohne weitergehende Intention.<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u2192 Alle Redearten k\u00f6nnen in beliebiger Mischform gestaltet werden \u2013 weshalb die Rednerin sich im Vorfeld bewusst machen sollte, welches Ziel sie mit ihrer Rede verfolgt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Leitfragen zur Vorbereitung:<\/h3>\n<ul>\n<li>Wer hat mich zu dieser Rede veranlasst?<\/li>\n<li>Welche Erwartungen hat meine Auftraggeberin an meine Rede?<\/li>\n<li>Was hat mich veranlasst diese Rede zu halten?<\/li>\n<li>Welches Ziel verfolge ich mit meiner Rede?<\/li>\n<li>Welche Erwartungen haben meine Zuh\u00f6rerinnen an meine Rede?<\/li>\n<li>Wie viel Zeit steht mir f\u00fcr die Rede zur Verf\u00fcgung?<\/li>\n<li>Welches Vorwissen bringen meine Zuh\u00f6rerinnen mit?<\/li>\n<li>Gibt es die M\u00f6glichkeit f\u00fcr eine anschlie\u00dfende Diskussion?<\/li>\n<li>Welche Motivation bringt meine Zuh\u00f6rerinnen dazu, meine Rede anzuh\u00f6ren?<\/li>\n<li>Welche r\u00e4umlichen Gegebenheiten stehen mir zur Verf\u00fcgung und auf welche Materialien und Hilfsmittel kann ich zur\u00fcckgreifen?<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Faustregel f\u00fcr erfolgreiche Reden (Lasswell-Formel \u2013 Lasswell, 1948):<\/strong><\/h3>\n<table style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>Was Sie denken \u2026Was Sie sagen \u2026Was geh\u00f6rt wird \u2026<\/p>\n<p>Was verstanden wird \u2026<\/p>\n<p>Womit Zuh\u00f6rerinnen einverstanden sind \u2026<\/p>\n<p>Was angewendet wird \u2026<\/td>\n<td>\u2026 sagen Sie.\u2026 wird geh\u00f6rt vom Publikum.\u2026 sollte verstanden werden.<\/p>\n<p>\u2026 sollte m\u00f6glichst Einverst\u00e4ndnis hervorrufen.<\/p>\n<p>\u2026 werden sie das Geh\u00f6rte auch eher anwenden.<\/p>\n<p>\u2026 wird auch eher beibehalten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Rhetorischer Methodenkoffer:<\/h3>\n<p>Die <em>Stimulanz<\/em> durch methodische Abwechslung erh\u00f6ht die <strong>Verst\u00e4ndlichkeit<\/strong> einer Rede. Doch vergessen Sie nicht, dass f\u00fcr eine hohe Verst\u00e4ndlichkeit des Sachinhaltes auch eine gewisse <em>Einfachheit<\/em>, eine klare und nachvollziehbare <em>Gliederung<\/em> und vor allem eine hinreichende <em>K\u00fcrze und Pr\u00e4gnanz<\/em> ber\u00fccksichtigen sollten: So ausf\u00fchrlich wie n\u00f6tig und so kurz wie m\u00f6glich.<\/p>\n<ul>\n<li><em>Beispiele und Details<\/em><br \/>\nerh\u00f6hen die Verst\u00e4ndlichkeit, wenn die Zuh\u00f6rerinnen die Beispiele verstehen. Vorsicht: Beispiele k\u00f6nnen auch von der eigentlichen Aussage ablenken!<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><em>Vergleiche<\/em><br \/>\nmit anderen Ansichten zum Thema erh\u00f6hen das Verstehen von Zusammenh\u00e4ngen.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><em>Bildsprache, Zeichnungen, Bilder\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><br \/>\n\u201eEin Bild sagt mehr als tausend Worte.\u201c \u2013 Bildhafte Assoziationen erh\u00f6hen die Verkn\u00fcpfung mit bestehendem Wissen und erleichtern den Abruf der Inhalte aus dem Ged\u00e4chtnis (\u2192 \u201evisuell-r\u00e4umlicher-Notizblock\u201c). Bilder k\u00f6nnen sowohl sprachlich hervorgerufen werden, beispielsweise durch Metaphern, als auch greifbar in Form von Projektionen, Tafelbildern, Filmen, Dias etc. in einen Vortrag eingebunden werden.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><em>Narrative Elemente<br \/>\n<\/em>Geschichten lockern einen Vortrag auf, bringen pers\u00f6nliche Elemente hinein<br \/>\n(\u2192 Erh\u00f6hung der Kongruenz) und machen ihn zudem spannender.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><em>Wiederholungen<\/em><br \/>\nZentrale Botschaften sollten mehrmals (jedoch nicht zu oft) vermittelt werden \u2013 die Behaltensleistung bei den Zuh\u00f6rerinnen erh\u00f6ht sich dadurch (\u2192 \u201emere-exposure-effect\u201c).<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><em>Betonung und Pausen<br \/>\n<\/em>machen die Zuh\u00f6rerinnen auf zentrale Inhalte Ihrer Rede aufmerksam (\u2192 Erh\u00f6hung der <em>Salienz<\/em> eines Objekts).<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><em>Zitate<br \/>\n<\/em>haben h\u00e4ufig den Vorteil, dass in sehr wenigen Worten sehr viele Inhalte enthalten sind. Zudem untermauern Sie durch die \u201eZuhilfenahme\u201c einer \u201eweiteren Person\u201c Ihre Argumentation.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><em>Spannung<br \/>\n<\/em>aufzubauen ist eines der zentralen Elemente der Gestaltung einer Rede. Verpulvern Sie daher nicht Ihre besten Argumente zu Beginn Ihres Vortrages, sondern heben Sie sich das Beste zum Schluss auf (\u2192 Recency-Effekt). Zugleich ist eine spannende Er\u00f6ffnung notwendig, um die Aufmerksamkeit der Zuh\u00f6rerinnen auf sich zu ziehen und sie bereit zu machen f\u00fcr die folgenden Inhalte (\u2192 Primacy-Effekt). Machen Sie sich allerdings im Vorfeld bewusst, ob Sie das Echo Ihres Paukenschlages auch aushalten k\u00f6nnen!<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><em>Strukturklarheit<br \/>\n<\/em>Nach der Er\u00f6ffnung ist es von Vorteil, wenn Sie Ihren Zuh\u00f6rerinnen kurz Verdeutlichen, was auf sie zukommt. Das beruhigt m\u00f6gliche bestehende Unsicherheiten, l\u00e4sst mehr Raum f\u00fcr\u2019s Zuh\u00f6ren und erh\u00f6ht dadurch die Aufmerksamkeit.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><em>Kausalketten<br \/>\n<\/em>verdeutlichen den Zusammenhang einzelner Argumente sehr anschaulich:<br \/>\n\u201eSind sich F\u00fchrungskr\u00e4fte der Ressourcen Ihrer Mitarbeiterinnen nicht bewusst, dann werden sie ihre Mitarbeiterinnen weniger wertsch\u00e4tzend behandelnd. Werden Mitarbeiterinnen nicht wertsch\u00e4tzend behandelt, werden sie weniger Arbeitszufriedenheit empfinden. Haben Mitarbeiterinnen eine geringe Arbeitszufriedenheit, wird das die Produktivit\u00e4t negativ beeinflussen.\u201c Die Kausalkette ist in diesem Beispiel: F\u00fchrungskraft\u00a0\u2192 fehlende Ressourcenorientierung\u00a0\u2192 Geringsch\u00e4tzung der Mitarbeiterinnen\u00a0\u2192 niedrige Arbeitszufriedenheit\u00a0\u2192 niedrigere Produktivit\u00e4t<br \/>\nSeien Sie sich bei solchen Argumentationen ihrer Vereinfachung bewusst \u2013 monokausale Zusammenh\u00e4nge spiegeln selten die gesamte Realit\u00e4t wider!<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><em>\u00dcbertreibungen<br \/>\n<\/em>verunsichern und provozieren. Dadurch erh\u00f6hen Sie wiederum die Aufmerksamkeit. Zudem wird durch eine \u00dcbertreibung der Sachverhalt vereinfacht, wodurch die Zuh\u00f6rerinnen leichter folgen k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><em>Rhetorische Fragen oder Scheinfragen<br \/>\n<\/em>durch eine Frage, wird die Zuh\u00f6rerin dazu gebracht eigene Einstellungen und Meinungen mit der Ihren zu vergleichen. Durch diesen Abruf eigenen Wissens erh\u00f6ht sich die Erinnerungsleistung, da die Zuh\u00f6rerin selbst aktiv wird, auch wenn Sie an einer Antwort gar nicht interessiert sind. Zugleich schaffen Sie eine scheinbare Zustimmung zu Ihrem Thema: \u201eKeine Antwort ist auch eine Antwort.\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><em>Vorrednerinnen ber\u00fccksichtigen<br \/>\n<\/em>Sollten Sie eine von mehreren Rednerinnen sein, so gehen Sie, falls es angebracht ist, auf Ihre Vorrednerinnen ein. Dadurch verdeutlichen Sie die Besonderheit Ihrer Position.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><em>Sprechsprache \u2260 Schreibsprache<br \/>\n<\/em>Entwerfen Sie Ihre Rede nicht ausschlie\u00dflich am Schreibtisch, sondern sprechen Sie diese zuvor einmal laut aus. Beispielsweise ist die Verwendung des Imperfekt in der Schriftsprache eine h\u00e4ufig verwendete Zeitform im Deutschen, in der gesprochenen Sprache S\u00fcddeutschlands findet man ihn daf\u00fcr so gut wie.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><em>Nonverbale Elemente<br \/>\n<\/em>ein Gro\u00dfteil der Informationen in zwischenmenschlicher Kommunikation findet nonverbal (Gestik, Mimik, Stimmlage, K\u00f6rperhaltung, Blickkontakt etc.) statt!<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Redemanuskript:<\/h3>\n<p>Eine gute Rede will gut vorbereitet sein. Damit Sie nicht Gefahr laufen, in eine \u201eLesung\u201c zu verfallen hier einige Ideen f\u00fcr produktive Redemanuskripte:<\/p>\n<ul>\n<li>Leserlich schreiben und farbige Markierungen setzen (z.B. Textmarker).<\/li>\n<li>Zitate w\u00f6rtlich aufschreiben, mit Angabe der zitierten Person.<\/li>\n<li>Falls n\u00f6tig benutzen Sie mehrere Seiten. Dann auf keinen Fall eine deutliche <em>Nummerierung<\/em> vergessen!<\/li>\n<li>Personen, die Sie namentlich Begr\u00fc\u00dfen sollten Sie auf einem gesonderten Blatt notieren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Literatur:<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Jentzsch, Klaus: Rhetorik. Dietz, Bonn 1998.<\/strong><\/li>\n<li>Kolmer, Lothar \/ Rob-Santer, Carmen: Studienbuch Rhetorik. UTB, Stuttgart 2002.<\/li>\n<li>Schulz von Thun, Friedemann: Miteinander Reden I. rororo, Hamburg 2004.<\/li>\n<\/ul>\n<div><br clear=\"all\" \/><\/p>\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\" \/>\n<div>\n<p>* Die Inhalte des Skripts beziehen sich in gleichem Ma\u00dfe auf M\u00e4nner und Frauen. Der einfacheren Lesbarkeit halber verwende ich in diesem Skript jedoch ausschlie\u00dflich die weibliche Form.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#top\" rel=\"nofollow\">Nach oben<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a title=\"Lexikon\" href=\"http:\/\/www.hahnzog.de\/organisationsberatung\/lexikon\">Zur\u00fcck zur \u00dcbersicht<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie k\u00f6nnen sich diesen Artikel zum Nachlesen und Weiterverarbeiten auch als PDF herunterladen: Prof. Dr. Simon Hahnzog &#8211; Methoden der Gespr\u00e4chsf\u00fchrung:\u00a0 Rhetoriktraining &nbsp; Zur\u00fcck zur \u00dcbersicht oder Artikel online lesen: &nbsp; Prof. Dr. Simon Hahnzog &#8211; Methoden der Gespr\u00e4chsf\u00fchrung: Rhetoriktraining<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[],"class_list":["post-574","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lexikon"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - 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